Reisen macht glücklich. Dafür sind wir Zwei der beste Beweis. Wir, das sind Elke Zapf und Wolfgang Eckart, seit mehr als 25 Jahren ein Paar – und beide ziemlich reiselustig.
Trotzdem haben wir die meisten Jahre vor allem gearbeitet und von einer Weltreise nur geträumt. Bis zum April 2016: da haben wir unseren Traum in die Tat umgesetzt und sind zu unserer großen Reise aufgebrochen. Zurückgekommen sind wir 19 Monate später und leben seitdem wieder in Deutschland. Gerne unterwegs sind wir aber nach wie vor…
Ich bin Elke, die pastaliebende Pressesprecherin, und Unterwegs-Sein ist mein Lebenselixier. Auf Reisen und zuhause bin ich neugierig und kreativ – und Franken, Mexiko und die Wüste haben eine ganz besondere Bedeutung für mich:
war ich schon als Kind: Ständig stellte ich Fragen und las jedes Buch, das ich in die Finger bekam.
Heute gehört Neugierig-Sein zu meinem Beruf als freie Journalistin. Vor unserer Weltreise war ich übrigens Pressesprecherin der Technischen Hochschule Nürnberg.
bin ich gerne, wenn ich Zeit und Muße habe: Mit Papier und Schere mache ich farbenfrohe Collagen, mit Stricknadeln und Wolle schnelle Schals, und mit Stoff und Nähmaschine einfache Kissen. Raffiniert wird es nur, wenn ich mit Kochlöffel und Kochtopf am Werk bin: meistens ohne Rezept, aber immer vegetarisch.
Ich bin Wolfgang, Vater von zwei erwachsenen Töchtern, und seit Kurzem Opa. Auf Reisen und zuhause bewege ich mich für mein Leben gern, lese viel und schreibe – inzwischen auch selbst Bücher. Dabei haben Umwege für mich eine ganz besondere Bedeutung:
will ich mich eigentlich immer – und mache das besonders gerne beim Bergwandern und Skitourengehen. Das ist für mich die schönste Art, mich anzustrengen und dabei frei zu fühlen. Berge, zumal hochalpine, faszinieren mich – vermutlich, weil sie Wildheit verkörpern und damit auch Freiheit – also losgelöst sein von den Zwängen der Zivilisation.
gehörte schon immer zu meinen zahlreichen Berufen. Als Werbetexter, als Lehrer für Deutsch und Geschichte, bei meinen wissenschaftlichen Arbeiten und schließlich als Direktor des Bildungscampus Nürnberg. Diese Texte waren meist fachlicher Art – erst heute schreibe ich auch über Persönliches, zum Beispiel in meinem Buch „Die Spitzenfamilie“.
Es gibt kein sichereres Mittel, festzustellen, ob man einen Menschen mag oder hasst, als mit ihm auf Reisen zu gehen.
Mark Twain